Highlights

Archithema:Highlights

Highlights aus der aktuellen Ausgabe von IdealesHeim:

 

 

 

Doppel-Power
Sie arbeiten zusammen, leben zusammen, und haben -zusammen Erfolg. Das Designer-Paar Carmen und Urs Greutmann Bolzern hat vor über zwanzig Jahren ein gemeinsames Büro gegründet.

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«Unser Design ist pragmatisch» – Carmen und Urs Greutmann Bolzern lieben es schnörkellos.

 

Eine Sperrholzschale mit Schaumstoffaufbau sorgt beim «Relounge» für den Sitzkomfort.
www.dietiker-switzerland.ch

http://www.cappelini.it

Im siebten Himmel
Der Architekt Gus Wüstemann hat den engen, dunklen Dachboden eines Jugendstil-Hauses in Zürich zu einer modernen Wohnung mit viel Licht, toller Atmosphäre und einem grandiosen Weitblick ausgebaut.

Flug in die Sterne: Die Aussicht von der Terrasse mit beleuchteten Seitenwänden und gläserner Front ist atemberaubend. (Sessel: Vitra)

 

Schwarzer Spielgel: Der glänzende Boden im Ess-, Koch-  und Eingangsebreich. (Stühle und Hocker: Vitra; Sessel: Fritz Hansen)


Fotos: Bruno Helbling

Das Haus des Aufbruchs
Mit dem Bau seiner Villa in Buenos Aires hat sich ein -bekannter Werber das ehrgeizige Ziel gesetzt, die argentinische Architekturszene gründlich aufzumischen.

Schiff ahoi!: Nicht nur der Holzsteg, über den man die mittlere Etage betritt, erinnert an einen Ozeandampfer.

 

Der Architekt hat bei der Bepflanzung des Gartens darauf geachtet, dass die Baumkronen den Blick vom Wohnzimmer auf den Fluss einrahmen. (Outdoor-Möbel: B&B Italia, Liege: Knoll International)


Fotos: Juan Hitters / surpressagencia.com

Dem Heute entrückt
Mitten in einem eleganten Kölner Villenquartier hat Gartenarchitekt Bernhard Korte ein philosophisch geprägtes Pflanzenbild entworfen.

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Der zauberhafte Villengarten ist mehr ein ästhetischer Pflanzenraum als ein funktionaler Ort.

 

Scharf geschnittene Betten aus Buchsbaum stehen in Reih und Glied und prägen das Bild des scheinbar unwirklichen Gartens.


Fotos: Sabrina Rothe

Ein Museum für Paris
Es ist seit 30 Jahren der erste Neubau eines Museums in Paris: Das Musée du Quai Branly ist der Stammeskultur gewidmet und wurde vom Starchitekten Jean Nouvel als geheimnisvoller und verführerischer Urwald entworfen.

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Tageslicht dringt nur beschränkt in die grosse Ausstellungshalle. Sie ist bewusst dunkel gehalten, damit eine Atmosphäre wie in einem Urwald entseht.

 

 

Der nächtlich beleuchtete, fein gegliederte Eiffelturm kontrastiert auf attraktive Weise mit den bunten Boxen an der Fassade, die die einfache Hütten der Stammesvölker symbolisieren.

Frisch gebadet
Ob im XXL- oder Taschenformat, das Bad von heute avanciert zum intimen, durchgestylten Zentrum des Hauses – ein Blick auf die trendigsten Dusch-, Wannen- und Badmöbelkreationen.

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Badewelt «Two»: Dusche «Flat D», Wenge-Kommode «Flat XL», Wanne und Waschbecken «Spoon». www.agapedesign.it