Highlights

Archithema:Highlights

Highlights aus der aktuellen Ausgabe von IdealesHeim:

 

 

 

Latino-Herz & Züri-Seele.
Alfredo Häberli ist einer der gefragtesten Designer überhaupt. Die Erfolgsgeschichte eines charmanten Kosmopoliten.

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Seit 1993 hat Alfredo Häberli sein eigenes Büro in Zürich.

Mit «Taormina» entwickelt Häberli seinen bekannten «Segesta»-Stuhl weiter. www.aliasdesign.it

Foto: Jozo Palkovitz

Oldtimer, Kunst und Architektur
Im Niemandsland zwischen Schienensträngen, Fabrikhallen, Strassen und einem kanalisierten Bach haben ein Liebhaber von Oldtimer-Automobilen und eine Künstlerin ihre Insel der Ruhe und Kreativität gefunden. Eine in die Jahre gekommene Fabrikhalle erstrahlt nun in neuem Glanz, und als i-Pünktchen hat der Architekt Egon Meier einen stilvollen Loft auf den 40er-Jahre-Bau gesetzt.

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Das Dachgeschoss ist als stilvoller und gemütlicher Loungebereich konzipiert. (Sofa: Mobitare; Tisch: Imperial; Boxen: Bowers & Wilkens)

 

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Die Materialisierung der Fassade widerspiegelt die Funktionen des Umbaus: Im Erdgeschoss liegt die weiss verputzte Autowerkstatt mit Atelier. Im Obergeschoss sind hinter Stahlplatten die Büroräume und die Lounge. Das Treppenhaus aus Beton ist wie ein Bügel ausgebildet und verbindet die Funktionen Arbeiten und Loungen.


Fotos Hannes Henz

Neue Klasse
Der Architekt Ralph Wipfli hat in Zug eine Terrassenwohnung aus den 70er-Jahren einer gründlichen Frischzellenkur unterzogen. Zeitlose Klasse, sommerliche Leichtigkeit und eine Prise Westküsten-Glamour haben Einzug gehalten.

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Dank Bodenheizung wichen die einst vor den Fenstern stehenden Radiatoren bei der Renovierung raumhohen Fensterfronten. (Couchtisch: Cappellini; weisser Sessel:Knoll -International; schwarzer Sessel: Vitra; Leuchte im Hintergrund: Moooi)

 

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Die grossen, quadratischen Travertinplatten sind geschliffen, aber nicht poliert. (Sofa und Couchtisch: Cappellini; Leuchte: Pallucco)


Fotos: Bruno Helbling

Märchengarten
Mit dem Kauf eines Anwesens in England verwirklichte sich die Australierin Marylyn Abbott einen lange gehegten Traum. Mit viel Ausdauer und Fantasie verwandelte sie den verwilderten Garten in eine Märchenwelt.


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Vor dem Haus liegt ein Buchsgarten mit geometrisch geschnittenen Bäumchen und niedrigen Hecken.

 

Überall sind romantische Plätze zu finden.


Fotos: Hugh Palmer/redcover.com

Die Väter der schweizer Moderne
Einem der einflussreichsten Schweizer Architektenteams, Haefeli, Moser, Steiger, ist eine grosse Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich gewidmet. Peter Steiger, der Sohn eines der Bürogründer, spricht im Interview über die bewegten Zeiten im Büro HMS und erklärt, warum dessen berühmtes Bauwerk, das Kongresshaus Zürich, nicht der Abrissbirne zum Opfer fallen sollte.

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Werner Max Moser (1896–1970), Max Ernst Haefeli (1901–1976) und Rudolf Steiger (1900–1982) auf der Baustelle des Kongresshauses Zürich im Jahr 1938. (von links)

 

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Auffahrt beim Hochhaus zur Palme in Zürich. (Entwurf: Haefeli, Moser, Steiger mit André M. Studer, 1955–1964)

Schritte zum Stil
Statt mit schreienden Farben und wilden Mustern überzeugen die neuen Bodenbeläge mit natürlicher Eleganz und Materialinnovationen. Parkett erscheint in dieser Saison vielfältiger denn je, und die Teppichdesigner mögens am liebsten edel und schlicht.

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Das bewegte Ornament von «Julia» aus der aktuellen Tisca-Handtuft-Kollektion lässt sich unendlich fortsetzen. Es wirkt besonders schön im Kontrast zu ruhigen, klassischen Raumbildern. www.tisca.ch