

Mit Netz und Modul
Die Brüder Ronan und Erwan Bouroullec sind Frankreichs angesagtester Designexport. Sie gehören einer jüngeren Generation an, die mit dem Internet aufgewachsen ist und Veränderungen liebt. Ihre Möbel und Accessoires sind Objekte für moderne Individualisten.
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Ronan und Erwan Bouroullec.
http://www.jongeriuslab.com

Ideales Paar: Sessel «Spring» und das Modulsystem «Cloud». www.cappelini.ithttp://www.vitra.com

Am Berg gestrandet
Am Monte Bré über Lugano schraubt sich eine spektakuläre Wohnskulptur der Architekten Sandra Giraudi und Felix Wettstein über fünf Geschosse aus dem steilen Berghang.
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Vom Eingang über die Service-, Schlaf- und Wohnebene bis unters Dach zum Studio entwickelt sich der scharf geschnittene Betonkörper über fünf Geschosse aus dem steilen Berghang heraus.

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Raumhohe Fenster und ein stufenloser Übergang von innen nach aussen lassen einen ungehinderten Blick über Lugano, den See und die Umgebung mit dem San Salvatore zu. (Lounge Chair mit Hocker: Vitra; Stehleuchte: Venini; Stühle und Beistelltisch im Aussenbereich: Knoll International)
Fotos: Gaston Wicky

Megahertz
Der Architekt David Hertz hat im beliebten Surfereldorado Venice Beach bei Los Angeles ein Haus gebaut. In Etappen entstand eine Kombination aus asiatischen und modernen Elementen, in deren Zentrum ein gedeckter Sitzplatz und ein Swimmingpool liegen.
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Die Sitzecke zwischen dem Poolhaus und dem daneben liegenden Gebäudeteil.

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Das Poolhaus mit angrenzender Sitzecke.
Fotos: Mark Seelen

Die Zeit der Steine
Auf dem Anwesen eines provenzalischen Landhauses hat die Land-Art-Ikone Andy Goldsworthy Skulpturen aus Stein und Holz geschaffen, die so natürlich sind wie der Garten selber. Entstanden ist dabei ein Ort der Meditation, Einfachheit und der wahren Entdeckung.
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Vier Steinkegel hat Andy Goldsworthy an Angelpunkten des Gartens aufgeschichtet.

Sicht auf die Gartenanlage und die Umgebungsarbeiten von der Bastide aus.
Fotos: Renzo Chiesa/Ulrike Natus

Das Reich der Tiefe
Die Architekten Grazioli und Krischanitz haben für das Zürcher Museum Rietberg einen Ergänzungsbau entworfen. Unterirdisch schafft er viel Platz für die Sammlung. Äusserlich passt sich der Eingangspavillon den Proportionen der Villa Wesendonck an und bildet ein zusätzliches Teil im baulichen Ensemble der Parkanlage.
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Einziges oberirdisches Element des neuen Anbaus ist der Eingangsbereich gegenüber der Villa Wesendonck.

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Der Saal im zweiten Untergeschoss wird durch eine heruntergehängte Decke beleuchtet und mit zwei tragenden Wandgevierten unterteilt.
Fotos: Heinrich Helfenstein und Willi Kracher

Traumtempel
Schlafräume wandeln sich von bescheidenen Kammern zu wahren Kultstätten. Sie verschmelzen mit dem Badezimmer, werden zu Panoramasälen und zu Wohnlandschaften. Wir führen Sie durch die neuesten Schlafstätten.
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Das Bett «Twing» besteht aus verschiedenen Kopfteilen und Gestellen, die beliebig kombiniert werden können. www.molteni.it
http://www.shapedesign.ch