

Draussen sitzen
Korbmöbel zeitgemäss gestalten: Das macht die
Designerin Patricia Urquiola für B&B Italia mit der Gartenmöbelkollektion «Canasta». Das Korbgeflecht besteht aus ungewohnt breiten Bändern und kommt in Weiss und Bronze. Feste und lose Kissen – mal einfarbig, mal bunt, gestreift oder mit Blumen – ergänzen die Sitzelemente. Das Geflecht ist vorgängig mit Vinyl behandelt und wird so beständig und wetterfest. Hier abgebildet ist der runde Sessel, ein Teil der Kollektion.
Informationen auf www.bebitalia.it
Heisse Scheibe
«Disk» von Belux bildet mit ihrem indirekten Raum- und direkten Lese- und Arbeitslicht eine elegante Brücke zwischen Büro und Wohnung. Die Leuchtenfamilie besteht aus Steh-, Pendel, und Tischleuchte und wird schaltbar, dimmbar und mit Multisens angeboten. Sie ist aus Stahl und Aluminium gefertigt und ist in den Farben Weiss/Softlight, Aluminium und Chrom erhältlich. Informationen auf www.belux.com

Der Weg eines Gebäudes
Der Zürcher Architekt Stephan Buehrer arbeitet auf der Suche nach der jeweils besten Auseinandersetzung mit einem Thema in wechselnden Teamkonstellationen. Der Erfolg gibt ihm recht. Seine Projekte überzeugen durch Vielfalt und Ideenreichtum.
www.stephanbuehrer.com

Hotelprojekt Engadin: Im Modell werden die Grössenverhältnisse vom Neubau des Spa-Bereichs im hinteren Hof des Hotels verdeutlicht.

Barocke Perle
Ein barockes Stadtpalais in Basel erwies sich bei der Renovation als wahre Schatztruhe. Unter den jahrhundertealten Schichten kam die originale Substanz zum Vorschein und hatte eine Überraschung parat: Das Haus ist älter als bisher angenommen.
Die Hoffassade des Haupthauses. Die alten ornamental versetzten Pflastersteine kamen bei der Renovation der Anlage um 1896 dazu.

Blick vom grossen in den kleineren Salon. Die Malereien waren unter Tapeten versteckt. (Sessel und Salontisch: www.bebitalia.com, Schreibtisch: www.maxalto.it; Kissen: www.vitra.com)
Fotos: Martin Guggisberg

Wach geküsst.
Die Architekten Hauswirth Keller Branzanti haben einem Haus, das unter Denkmalschutz steht, sanft zeitgemässen Wohnkomfort verliehen. In seiner 700-jährigen wechselvollen Geschichte wurde das kleinteilige Gebäude mehrfach um- und angebaut.
Vom hellen Wohnzimmer im zweiten Obergeschoss gelangt man direkt auf die Dachterrasse.

Durch die Reihenfenster auf der Südseite des Hauses fällt ausreichend Tageslicht ein.
Fotos: Beat Bühler
Architekten Stefan Hauswirth, Andreas Keller, Mario Branzanti www.hkb-arch.ch

Unter Dach und Fach
Einen dunklen und verwinkelten Dachstock haben die Architekten von oos zu einem offenen Raum ausgebaut: So wurde aus der verstaubten Mansarde ein strukturierter Wohnraum mit Bereichen fürs Arbeiten, Ankleiden, Schlafen und Baden.
Eine Duschbox in der Mitte des Raumes strukturiert den ehemaligen Dachstock in unterschiedliche Zonen zum Arbeiten, Schlafen, Lesen und Ankleiden.

Das Walmdach ist auf allen vier Seiten abgeschrägt. Die vielen Winkel und Ecken erschwerten die exakte Berechnung und Planung des Dachstockvolumens.
Fotos: Wehrli Müller Fotografen

Baden wie Kleopatra
Massagen und wohlriechende Essenzen: Das Badezimmer wandelt sich zum Erlebnisraum. Die Reinigung des Körpers findet nicht mehr länger im Verborgenen statt, sondern
rückt immer näher an das alltägliche Leben.
Hoesch «Water Lounge»
Bequemes Liegen, Licht und Wasser in Kombination mit einer sanften Luftmassage: Die «Water Lounge» unterstützt den Wandel des Badezimmers hin zum Erlebnisraum. Der Badevorgang findet nicht mehr länger im Verborgenen statt, sondern rückt noch näher an das alltägliche Leben heran. Die Liegefläche ist mit ergonomischen Körperkissen ausgestattet, durch deren Zwischenräume sanft massierende Luftblasen dringen und den -Badenden mit einer Massage verwöhnen. Ein in der Lounge integrierter, schwenkbarer Ablagetisch bietet zudem Abstellfläche für die aktuelle Lieblingslektüre.
www.hoesch-sanitaer-ag.ch