Highlights

Archithema:Highlights

Highlights aus der aktuellen Ausgabe von Umbauen + Renovieren:

 

 

Sparsames Design
Der beliebte Waschtischmischer «arwa-twin» wird um eine Designvariante ergänzt. Neu sind der runde, schlanke Auslauf und die verbesserten technischen Eigenschaften. Die Wasser sparende Mengen- und Temperaturlimitierung entspricht den Energy-Label-Standards des Bundesamtes für Energie. www.arwa.ch




Auf der Wolke
Wie verwandelt man ein sehr schmales Vorzimmer in ein luftiges Esszimmer, ohne eine Wand einzureissen? Und dies zum Low-Budget-Tarif? Das Team des «Innenministeriums» hat dabei zum wohl ältesten Mittel gegriffen: zum Ornament.bild:Die Essecke, die sich im Flurbereich befindet, grenzt sich nach der Umgestaltung optisch und atmosphärisch von ihrer Umgebung ab.

 

Foto: Jürg Zimmermann

 


Aus Liebe zur Patina
Der Innenarchitekt Roger Stüssi hat in der Zuger Altstadt ein altes Wohnhaus renoviert. Er bewahrte das Charisma des Ortes und ergänzte das historische Gebäude mit modernen Elementen, die so natürlich wirken, als hätten sie schon immer dazugehört.

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Aufgang zum Dachbodengeschoss und Stahltreppe zur Galerie. Das alte Gebälk wurde erhalten und wo nötig ergänzt.


 

Auf der Stadtseite setzte Roger Stüssi dem Haus eine neue Fassade aus Lärchenholz vor.


Fotos: Bruno Helbling

Im Herzen von Chelsea
Wo früher Schokolade floss, gedeiht heute Kunst. Der französische Künstler Bernar Venet und seine Frau Diane haben die alte «Hershey Chocolate Factory» mitten in Manhattan zu ihrem gemeinsamen Wohn- und Arbeitsraum umgebaut.

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Die Dachterrasse, von der aus die Bewohner die Aussicht auf Ziegelbauten und Feuerleitern geniessen, ist ganz aus Teak.


 

Die weissen Einsenmöbel im kleinen Patio stammen von einem Flohmarkt in Manhattan.


Fotos: Renzo Chiesa

Gartenmodelle für jeden Typ
Gärtnermeister Otti Rütter gibt Tipps und verrät Tricks für die Gestaltung des ganz persönlichen Grüns.

Der naturnahe Garten.
Freie oder natürliche Formen bestimmen das Bild des naturnahen Gartens. Dieser präsentiert sich gerne verspielt und in veränderlicher Art. Hier sind fliessende, ineinander übergehende Räume auszumachen. Die Pflege ist selektiv, und eine gewisse Unordnung wird toleriert oder gar gewünscht. Naturnahe, freie Gärten dienen dem Beobachten und Geniessen, und sie verändern sich, sodass es immer Neues zu entdecken gibt.

Foto: Verband Schweizerischer Gärtnermeister
www.traumgaerten.ch