

Heiss auf den Tisch!
Kochen, servieren und warm halten, alles mit einer Pfanne! Das Kochgeschirr «Cook & Serve» zeigt, wies geht: Der Superthermic-Sandwichboden leitet die Hitze besonders gut und spart beim Kochen Energie und Zeit. Ausserdem gibt es passende Küchen-helfer aus zertifiziertem Kirschholz, die direkt auf dem Pfannendeckel abgelegt werden können.
www.kuhnrikon.ch

Entwicklung
Die Architekten Guy Corbaz und Pascal Oulevay möchten ihre Arbeiten auf dem Schnittpunkt der zwei Achsen der Integration und der Entwicklung positionieren. Fragilen Schönheiten, wie zum Beispiel intakten Dorfbildern, widmen sie ihre Studien.
www.pocg.net
Eine bewohnbare Schachtel in der Hülle einer Scheune: Der neue Betonkern wurde mit 50 Zentimetern Abstand eingesetzt, wodurch die natürliche Lüftung der alten Holzfassade erhalten bleibt.

Die Materialien der Scheune, Stein und Holz, werden im Wohnraum aufgenommen. Klare Linien, einfache Materialien, harmonische Farben zeichnen die Räume aus. Die Ausblicke in die Natur werden wichtig.
Fotos: Loan Nguyen (1); Mathieu Bernard-Reymond (2)

Neues Bauen
Villa Sonja
Der Architekt Ernst Bützberger überraschte 1932 mit dem Bau einer der ersten modernen Villen in Pieterlen BE. Nach einer sanften Renovation ist der Geist dieser gemässigten Schweizer Moderne heute wieder zu spüren.
Der schlichte, rau verputzte Baukörper wird von einem Satteldach mit minimalem Vordach gedeckt. Ein einfacher Gebäudeschmuck aus rotem Klinker zeichnet den Sockel und den Haupteingang aus.

In Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege bestimmte ein Restaurator die originalen Oberflächen und Farbigkeiten der Räume. Im Wohnzimmer ersetzt ein neuer Cheminéekörper das frühere Cheminée aus den 1950er-Jahren. Der Einbau orientiert sich an der Formensprache der 1930er-Jahre und integriert ein erhalten gebliebenes Regal aus der Bauzeit.
Fotos: Alexander Gempeler

Neues Bauen
Ein Bijou in Basel
Durch eine sanfte Renovation haben Büchli Pfaff Architekten Stil und Charakter des Einfamilienhauses von 1927 unterstrichen. Kleinere Eingriffe in die Raumaufteilung ermöglichen den beiden Bewohnern eine Nutzung ganz nach ihren Bedürfnissen.
Die Fassade wurde in einem hellen Gelbton gestrichen, das Dach neu gedämmt sowie alle Fenster ersetzt.

Am gemütlichen Essplatz vorbei gelangt man ins Wohnzimmer, das Zugang zum Garten bietet.
Fotos: Jürg Zimmermann
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Architektur der Vernunft
In den 1920er- und 1930er-Jahren revolutionierten soziale Aspekte und ein neuer Umgang mit Raum die Architektur. Das Neue Bauen, auch Funktionalismus, Moderne oder International Style genannt, ist bis heute prägend.
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back to the roots
Die Basler Architektin Fumiko Gotô hat eine Wohnung von 1967 behutsam in ihre Bauzeit zurückgeführt. Die wiedergewonnene Grosszügigkeit und die Klarheit des Grundrisses prägen den Charakter der Räume ebenso wie die stilechte Möblierung und die Farbigkeit.
Der Wohn- und Essraum misst zehn Meter in der Länge. Die Kunststofffenster wurden durch Holzfenster ersetzt. Bambuspflanzen in Beton-töpfen ersetzen den Vorhang.

Den Esstisch hat Fumiko Gotô aus einer alten Tür gefertigt, auch die Regale sind von ihr entworfen. (Leuchte über dem Esstisch: «PH 5», Poul Henningsen, 1958, www.louispoulsen.com; Stuhl in der Küche: Original «Einpunktstuhl», Hans Bellmann, 1951/52, www.horgen-glarus.ch; Küchentisch: «Superellipse», Piet Hein, 1968, www.fritzhansen.com)
Fotos: Hanspeter Schiess

ein Boden, der passt
Die Nutzung und Beanspruchung bestimmen die Auswahl eines Bodenbelags wesentlich. Weitere Kriterien sind bauseitige Voraussetzungen und persönliche Vorlieben. Die angebotene Vielfalt hat für alle Anforderungen das Passende.
Bild: Bauwerk Parkett AG produziert und entwickelt seit mehr als 60 Jahren Massiv- und 2-Schichten-Parkett. Planung und After-service stehen zur Verfügung, für die Verlegung wird mit Parkett-Verlege-Profis zusammengearbeitet. www.bauwerk-parkett.com

Charakterstarkes, unaufdringliches Gestaltungselement: «Rustico» von Texolit ist ein fugenloser, mineralischer Spachtelbelag für Böden, Treppen und Wände. Er ist unterhaltungsfrei und sehr pflegeleicht. www.texolit.ch

Wilhelm Schmidlin AG:
Im Olymp der Wannen
Als wären sie für Höheres bestimmt, schweben sie würdevoll in Reih und Glied auf ihrem langen Weg zur perfekten Badewanne durch die Produktionsstätten der Firma Schmidlin: Seit 1947 werden hier in Oberarth Stahlbadewannen produziert und weiterverarbeitet.
Bild: Wanne um Wanne schwebt im Emaillierwerk von einem Bearbeitungsschritt zum nächsten.

Email zeichnet sich durch eine farbbeständige, abriebfeste und hygienische Oberfläche aus. www.schmidlin.ch