

Für gefiederte Freunde
Wenn Bäume, Wiesen und Felder tief verschneit sind, freuen sich die Vögel über zusätzliches Futter von uns Menschen. Eine besonders schöne Futterstelle sind diese gläsernen Ringe. Mundgeblasen, ist das Glas stabil und hält den Flügelschlägen problemlos stand.
www.evasolo.com

the beat goes on
Fasziniert davon, die Geschichten alter Häuser zu interpretieren und fortzuschreiben, sehen die Zürcher nijo architekten, Nina Lippuner und Johannes Wick, eine ihrer Hauptaufgaben im Umbauen und Renovieren. Das Duo zeigt dabei eine Begeisterung, die ansteckt.
www.nijo.ch

Umbau Wagnerei Böbikon, 2008
Die Küche befindet sich nach wie vor im alten Wohnhausteil. Sie wurde neu organisiert und erweitert.
Foto: Nina Baisch

Ganz schön gelassen
Im Dorfkern von Malans wurde ein vielschichtiges, auf das 16. Jahrhundert zurückgehendes Haus mit einer umsichtigen Renovation in das 21. Jahrhundert geführt. Unaufgeregt und mit grosser Gelassenheit fand heutiger Komfort den Weg in Räume mit alten Steinböden und in holzverkleidete Stuben.
Die stark verrusste Decke und die Wände in der Küche wurden neu verputzt. Im Rauchfang steht eine neue Feuerstelle. Diese, wie auch das schlichte Küchenmöbel aus Chromstahl, sind Entwürfe der Architekten.

Aus dem Studierzimmer fällt der Blick durch das Wohnzimmer und den Korridor bis in das Esszimmer. Wie die Holzböden, so wurde auch das Holztäfer aufwendig restauriert und wo nötig ergänzt.
Fotos: Ralph Feiner

Riese in Orangerot
Ein Lagerhaus in Zürich mit denkmalgeschützter Fassade und Tragstruktur benötigte ein neues Nutzungskonzept. Die Architekten Anne-Marie Fischer und Reto Visini gingen mit grosser Sorgfalt und mit Respekt vor dem Bestand vor und bauten die ehemaligen Lagerräume zu grosszügigen Lofts, Wohnungen und Ateliers um.
Beeindruckende 150 Meter misst das Lagerhaus. Die vertikale Fassadengliederung durch Lisenen und andere wiederkehrende Elemente unterstreicht die eindrucksvollen Ausmasse. Eine Lärmschutzwand (links) schirmt das benachbarte Druckzentrum ab.

Zwischen den achteckigen Pilzstützen ist in den Lofts noch Industrieflair zu spüren.
Fotos: Bruno Helbling

Kunstvoll belichtet
Der Architekt Adrian Kloter hat in Basel ein Reihenendhaus von 1873 mit ausgefallenen Ideen in ein kreatives Wohn- und Arbeitsumfeld für ein Künstlerpaar verwandelt. Kleine Fenster in der Brandmauer verleihen dem Haus einen unvergleichlichen Ausdruck.
Die neuen Fensteröffnungen in der Brandmauer entfalten aussen ihre volle Wirkung vor allem in der Dunkelheit.

Ein grosses Fenster öffnet die Küche im ersten Obergeschoss nach aussen. Rechts im Bild ist die Struktur und Tiefe der Brandmauer erkennbar, die zum gestalterischen Element wird.
Fotos: Basile Bornand

Sonne, Holz & Co.
Wer eine neue Heizung einbaut, sollte an die Zukunft denken. Erneuerbare Energien schonen die Umwelt und den Geldbeutel.
schmid «pelletronic»
Der «Pelletronic PE» überzeugt durch einen hohen Wirkungsgrad und liefert je nach Typ 3 bis 35 kW Leistung. Er bietet eine automatische Entaschung und Wärme-tauscher-reinigung, ist betriebssicher und wartungsarm. Die Brennstoffzufuhr zum Kessel erfolgt leise und effizient. Als Variante kann der «Pelletronic PE» mit einer Knickschnecke oder mit einer Sauganlage ausgestattet werden. www.pelletfeuerung.ch

Jenni
nachhaltig
Solaranlagen sind eine nachhaltige Investition. In ihrem neuen Prospekt zeigt die Jenni Energietechnik AG an verschiedenen Beispielen anschaulich die Möglichkeiten der Sonnenenergienutzung auf. Transparent informiert sie über die Kosten und die benötigten Dachflächen und Solarspeicher. Im Bereich des solaren Heizens gehört die Jenni Energietechnik AG zu den Marktführern in Europa.
www.jenni.ch